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Shirley Bassey



 
7x9 inch / 18x24 cm
Andere Grössen auf Anfage
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Menge:  
   SB Shirley Bassey - Hamburg_ Musikhalle  20_03_1973

Shirley Bassey wurde als Tochter einer Engländerin und eines nigerianischen Schiffsfeuerwehrmannes am 8. Januar 1937 in Tiger Bay, auf der britischen Insel Wales geboren.

Shirley Bassey verließ vorzeitig im Jahr 1952 die Schule. Sie ging in einer Wurstfabrik arbeiten, um dort Geld zu verdienen. Im Jahr 1955 wurde sie während eines Auftritts im Londoner Astor-Club entdeckt. Zuvor sang sie überwiegend in Kneipen.

In den 50er Jahren hatte sie ihren ersten Fernsehauftritt in der Christmas-Show des Komikers Al Read in London. Später war sie Stammgast in britischen Fernsehshows. In den 60er Jahren verließ sie England und siedelte nach Las Vegas über.

Ihren weltweiten Durchbruch schaffte sie im Jahr 1964, als sie den Titelsong zu dem James-Bond-Film "Goldfinger" sang. Danach wurde sie noch zweimal für den Titelsong der nachfolgenden James-Bond-Produktionen "Diamonds are Forever" und "Moonraker" engagiert.

Im Jahr 1977 wurde Shirley Bassey als beste Solistin der letzten 50 Jahre mit einem "Brit-Award" für ihre Werke ausgezeichnet. Zu ihren weiteren Ehrungen zählt unter anderem ihre Präsenz im Wachsfiguren-Kabinett von Madame Tussaud in London. Im Jahr 2000 wurde ihr der Titel "Dame", das Gegenstück zu "Sir", von der britischen Königin Elizabeth II. verliehen.

Während ihrer über 50-jährigen Präsenz im Showgeschäft, avancierte Shirley Bassey zu einer der erfolgreichsten und populärsten Sängerinnen der Welt. Das ist nur wenigen Künstlerinnen gelungen. Auffallendstes Gesangsmerkmal ist ihre Stimmgewalt und ihr markantes Timbre. Ihre mondäne Erscheinung unterstreicht die Sängerin mit majestätisch wirkender Bühnengarderobe. Bei ihren Live-Auftritten steht sie in ihrer ganzen Erscheinung für Glanz und Glamour.

Ihre Interpretationen von einer Vielzahl klassischer Songs ist als dramatisch zu bezeichnen. Shirley Bassey sublimiert Songs mit mitreißenden Arrangements aktueller Charthits. Dabei versteht sie es auch, generationsübergreifend zu wirken und musikalisch tätig zu sein. Im Jahr 1987 tat sie sich mit dem Schweizer Elektronik-Pop-Duo "yello" zusammen und produzierte den Top-Hit "The Rhythm Divine".

Im Jahr 1998 produzierte sie zusammen mit Chris Rea den Titelsong des Films "La Passione". Im gleichen Jahr arbeitete sie mit den britischen Big-Beat-Heroen "Propellerheads" zusammen, daraus entstand der Songhit "History Repeating", der sich zu einem Bestseller in der europäischen Clubszene entwickelte. Spätestens seitdem ist die große Dame des Showbusiness auch den Dance-Fans bekannt.

Im Jahr 2000 entstand ihr Album "Diamonds Are forever – The Remix Album", eine musikalische Retrospektive auf ihre jahrzehntelange Karriere. Die Einzellieder erschienen in neuen Versionen, behielten aber ihren ursprünglichen Charakter bei.

Das Album wurde ein Remix alter Songs, die von namhaften Musikern abgemischt wurden. Darin präsentiert sich Shirley Bassey auf eine junge und jung gebliebene Weise und spricht damit auch andere Musikgenerationen an. Insgesamt wurde das Album positiv von der Kritik aufgenommen.

Innerhalb von 30 Jahren hat die temperamentvolle Shirley Bassey 29 Alben veröffentlicht. Damit gehört sie auch zu den produktivsten Sängerinnen in der internationalen Musikszene.

Zu ihren populärsten Musiktiteln zählen unter anderem "Bana Boat Song" aus dem Jahr 1957, "As I love you" aus dem Jahr 1959, "Reach for the Stars" und "Climb every Mountain" aus dem Jahr 1961 oder "Something" aus dem Jahr 1970.

Zu ihren weiteren Songs gehören unter anderem "Sings The Movies" von 1998, "Let Me Sing I'm Happy" von 1998, "Sings The Songs Of Andrew Loyd Webber" von 1995, "Keep The Music Playing" von 1991, "La Mujer" von 1989, "Sassy Bassey" von 1985, „All By Myself“ von 1982, „Magic Is You“ von 1978, „Good Bad Beautiful“ von 1975, „Shirley Means Bassey“ von 1974, „Live At Carnegie Hall“ von 1973, „Something Else“ von 1971, „Does Anybody Miss Me“ von 1969, „And We Were Lovers“ von 1967, „Shirley Stops The Shows“ von 1965, „Let's Face The Music“ von 1962, „Shirley“ von 1961 oder „The Fabulous“ von 1959.

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